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CE-Logo/Zeichen und die EU

Darstellung CE-Zeichen

A vielfachen Wunsch hier die CE-Kennzeichnung (wir sagen ja immer noch kurz: das CE-Zeichen") im

So sieht das CE-Zeichen am Produk aus:

CE-Zeichen am Produkt

 

Da wir bald jede Woche eine solche Anfrage bekommen, hier der Hinweis: svg (ai) und auch cdr sind Vektorgrafiken und lassen sich damit fast beliebig in "hochauflösende" Grafik umwandeln!

 

Bitte benutzen Sie nicht das falsche CE-Zeichen mit dem langen E-Strich (Abbildung unten). Dieses Zeichen heißt in Fachjargon "Chinese Exports" und besagt spöttisch nur, wo viele falsch gekennzeichnete Produkte herkommen. Setzen Sie bitte nicht die Schriftart Bimini ein, diese enthält diesen optischen CE-Blödsinn!

 

Seit Dezember 2007 gibt es von Seiten der EU quasi offiziell die Bezeichnung Chinese Export für folgende Zeichen (beachten Sie beim zweiten Beispiel den zu geringen Buchstabenabstand!):



China Export / fasche CE-Kennzeichnung

 

Die Europäische Union hält leider nicht mehr einen auffindbaren Link mit entsprechende Informationen und Grafikformate bereit.

Sie haben ein Produkt in den Händen, welches irgendwie nicht ce-konform sein kann?

Sie können sich an Ihre lokale Marktaufsichtsbehörde wenden, dazu können Sie z.B. das ICSMS nutzen.

Weltweit wird das System Globalrecall (OECD) eingesetzt, weil man den amerikanischen und japanischen Erfahrungsschatz nutzen möchte - was Sie auch können, gehen Sie mal auf CPSC.gov.

Die zuständige deutsche Bundesbehörde Baua sorgt für Produktsicherheit unter dem hier angegebenen externem Link.

Da wir immer wieder mit unschönen Importen aus Nicht-EU-Ländern konfrontiert werden, der Hinweis auf eine formelle Seite mit dem gut merkbarem Namen http://www.produktpiraterie.org sowie der Hinweis, dass es nicht nur in Deutschland erhebliche Strafen sogar für recht kleine Importverstöße geben kann (Links auf oben genannter Seite).

Europa 2017

Irgendwann in den 2000er Jahren sind viele Texte der EU verschwunden, die bis dahin die EU-Euphorie des Binnenmarktes von 1993 getragen haben. Wikipedia ist kein Ersatz dafür!

Die EU darf man nicht nur als „ökonomisches Ding“ im Sinne eines Binnenmarktes sehen. Die EU ist eine Gemeinschaft von Menschen mit gleichen Grundwerten, die ich mit dem kategorischen Imperativ von Immanuel Kant umschreiben möchte: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“ Er ist im System Immanuel Kants das grundlegende Prinzip der Ethik.

Die normale Umschreibung der europäischen Idee ist die der Selbstbestimmung, der Menschenrechte und der Demokratie, des Pluralismus und der Meinungsfreiheit.

Die europäische Aufklärung fängt wieder an, sich von religiösen Überlieferungen neu inspirieren zu lassen. Ein Europa, das wieder inspirierend wirken soll, braucht eine Seele. Dies ist auch ein Dialog der Kulturen, von denen schon sehr viele in der EU ansässig sind.

Binnenmarkt bedeutet eine möglichst freie Verfügbarkeit von Dingen und Arbeitskräften – wobei ganz klar Mindeststandards eingehalten werden müssen (siehe kategorischer Imperativ).

Die Mindeststandards werden in den CE-Richtlinien als grundlegende Anforderungen genannt, die aktuellen technischen Grenzwerte werden oft in Normen festgeschrieben.

Der moderne Binnenmarkt bedingt auch eine Angleichung der anderen Rechtsvorschriften wie z. B. der Urheberrechte.

Die aktuellen Entwicklungen der Technik, konkret Roboter und Datennetzwerke, lösen große gesellschaftliche Veränderungen aus. Seit 2016 sage ich als Betreiber dieser kleinen Seite zu einem Binnenmarktthema, dass die EU und jeder Mitgliedsstaat hier Lösungen wie z. B. bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in den nächsten zehn Jahren andenken muss, damit die EU ähnlich wie in den letzten 20 Jahren funktionieren kann. Denn die letzten Jahre waren eine Erfolgsgeschichte für die Menschen in der EU, die kein Land der EU alleine erreichen konnte.

Die großen und weltweit einzigartigen Vorteile des EU-Modells:

Allein dieser letzte Punkt reicht mir als Grund für die EU aus, denn wer seine Familiengeschichte nicht vergisst, wird schnell sehen, wie viele Opfer jede europäische Familie in den letzten Jahrhunderten durch Kriege hatte.

Doch die folgenden Seiten beschäftigen sich nur mit dem Binnenmarktaspekt „CE-Kennzeichnungspflicht“. Wer mehr zur EU lesen möchte, möge in altehrwürdigen Bibliotheken Material der 90er Jahre, die Webseiten der Europäischen Union sowie gängige Quellen nutzen!

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